Männerabend

donnerstags 19 Uhr in der Kirche

 

16. Dezember

27. Januar

Andacht zum Holocaustgedenktag

Donnerstag, 27. Januar 2022, 19 Uhr, Kirche Lawalde

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee die nationalsozialistischen Vernichtungslager in Auschwitz.

Im Jahr 1996 hatte der damalige Bundespräsident Roman Herzog in einer Proklamation den 27. Januar zum nationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt.

Roman Herzog sagte:

 

„Die Erinnerung darf nicht enden; sie muß auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken. Ich erkläre den 27. Januar zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.“

Quelle des Zitates: https://www.protokoll-inland.de/SharedDocs/downloads/Webs/PI/DE/Gedenktage/proklamation.pdf?__blob=publicationFile&v=2

 

Im Jahr 2005 erklärten EU und UNO den Tag zu einem „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts“. Er wird seitdem weltweit beachtet.

 

Auch wir wollen in unserem Kirchspiel diesen Tag mit einer Andacht begehen. Sie findet um 19 Uhr in der Kirche Lawalde statt.

ZUCKER-FASTEN und BETEN am 13. FEBRUAR

Wir treffen uns zum Gebet im Gemeinderaum im Pfarrhaus. Jede Stunde hat einen eigenen Andachts- und Gebetsschwerpunkt:

9 Uhr: Gottes Lob, Verbreitung der Bibel, offene Herzen zum Hören des Evangeliums, Sündenerkenntnis und Umkehr, Erneuerung der Kirche

10 Uhr: Bitte für die Firmen und Arbeitgeber in unserer Region, Bitte für die Regierenden und den Staat, Frieden in Deutschland und weltweit, Fürbitte für unsere Nachbarländer Polen und Tschechien

11 Uhr: Bitte für alle, die Menschen leiten, schützen, lehren, versorgen, pflegen, retten. Bitte für Menschen in Krisen.

15 Uhr: Kirchgemeinde, Region, Gottesdienste, Nachfolge, Mitarbeiter, Geistausgießung, innere Heilung, Charakter

 

Wer das Gebet unterstützen möchte, kann dies tun, in dem er an diesem Tag auf jeglichen Zucker verzichtet – kein Nutella auf der Frühstückssemmel, kein Stück Kuchen am Nachmittag und keine Praline am Abend. Das ist gar nicht so leicht! Aber es ist eine Möglichkeit, sich mit den Betern eins zu machen, auch wenn man persönlich nicht im Pfarrhaus bei den Gebetszeiten dabei ist. „Fasten und Beten“ ist ein urbiblischer Brauch. Hier sind zwei Personen, die fasteten und beteten:

Daniel: „Und ich kehrte mich zu Gott, dem Herrn, um zu beten und zu flehen unter Fasten und in Sack und Asche.“ Daniel 9,3

Hanna: „und war nun eine Witwe an die vierundachtzig Jahre; die wich nicht vom Tempel und diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht.“ Lukas 2,37

Auch Fasten will geübt sein.

Es ist nicht gut, abrupt aufzuhören mit Essen.

Man kann damit anfangen, in dem man zuerst auf ein bestimmtes Nahrungsmittel verzichtet. Das soll am Gebetstag der Zucker sein. Gerade am 13. Februar, einem denkwürdigen Datum, erinnern wir uns auch daran, wie viele Menschen im Krieg nicht nur auf Zucker, sondern auf das tägliche Brot verzichten mussten.

Die Zeit heilt alle Wunden?

27. Februar, 10 Uhr, Predigtgottesdienst, Margit Demmler vom Offenen sozial-christliches Hilfswerk e.V. Bautzen

Für Schnittwunden am Finger trifft das zu. Aber auch unsere Seele kann verwundet sein. Erste Verletzungen passieren manchmal schon im Bauch der Mutter. Ein Geschwisterkind, dass immer vorgezogen wird, die Trennung der Eltern, die Untreue eines Ehepartners, Mobbing in der Schule oder auf Arbeit – was geht da in unserer Seele vor? Wie können innere Wunden erkannt und behandelt werden? Darüber wird Frau Demmler sprechen.

Jesus begegnet Frauen in der islamischen Welt

6. März, 10 Uhr, Abendmahlsgottesdienst, Pfrn. Baudach

Wir hören eine bewegende Lebensgeschichte (vorgelesen). Immer mehr Frauen und Männer kehren dem Islam den Rücken und werden Christen. Dafür zahlen sie oft einen hohen Preis: sie werden geschlagen, verfolgt, von der Familie verstoßen. Wie groß muss die Kraft sein, die sie dennoch mutig diesen Weg gehen lässt. Anstöße geben sehr persönliche Begegnungen mit Jesus Christus, Kontakte zu anderen Christen und das heimliche Lesen der Bibel.

Wir haben neue Paramente!

Im Dezember 2021 bekamen wir violette Behänge für Kanzel, Altar und Lesepult. Violett ist die Farbe für die Advents- und die Passionszeit. In diesem Frühjahr möchte ich Ihnen die Symbole der neuen Paramente in drei Predigten vorstellen. Die erste Predigt ist am Sonntag,

13. März 2022, 9 Uhr, A und O.

 

Alpha und Delta, Omikron und Omega – alles viers sind Buchstaben aus dem griechischen Alphabet. Doch während die einen Krankheitserreger bezeichnen, stehen die anderen für den Arzt, der jede Krankheit heilen kann. Was für ein gewaltiger Unterschied!

„Jesus begegnet Maria Magdalena“

Sonnabend 2. April, 19 Uhr

Filmabend in Lauba „Stadt Hamburg“

Wir sehen einen Teil aus der christlichen Erfolgsserie „The Chosen“ (zu Deutsch: „Die Erwählten“). Nachdem die DVD im August 2021 erstmals in Deutschland im Handel zu kaufen war, landete sie auf der SPIEGEL-Bestsellerliste prompt auf Platz 1, den sie nach wie vor innehat.

(Stand vom 4.1.2022: https://www.bestsellerliste.de/spiegel-bestseller-dvds/ - DVD Charts TV & Hobby)

Im Gottesdienst am Sonntag, 3. April, gibt es eine Predigt zum Film.

Sie ist die Erste, die Jesus auferstanden gesehen hat – Maria Magdalena gehörte zu den Frauen, die Jesus begleiteten und für ihn sorgten, z.B. indem sie kochten und wuschen. Jesus hatte Maria vom Einfluss böser Geister befreit (Lukas 8, 1-3). Was bedeutet das?